| "Schwer-PTFE" - Was ist
das? |
PTFE ist eine Polymere-Familie mit circa 1200 "Mitgliedern". Die meisten bestehen aus molekularen Strängen mit sehr vielen Verzweigungen. In der Masse haben sie eine relativ niedrige Dichte, deren physikalische Eigenschaften eine Verwendung für z.B. die Bratpfannenbeschichtung ermöglicht, jedoch nicht für eine optimale Motor- und Getriebebehandlung. Nach heutigem Verständnis ließe sich diese Gruppe als "Light-PTFE" bezeichnen. "Schwer-PTFE" dagegen hat eine hohe Dichte, weil die Stränge sich ohne Verzweigung bilden; eine Eigenschaft, die eine größere PTFE-Dichte an der Metalloberfläche ermöglicht. Zum Vergleich: Würde man zwei gleichgroße LKW befüllen, den einen mit Weihnachtsbäumen, den anderen mit glatten Baumstämmen, wäre der zweite mit wesentlich mehr Gewicht beladen. "Schwer-PTFE", also PTFE mit hoher Dichte, kann nicht mit den gängigen billigen Verfahren hergestellt werden. Die Produktion bedarf eines speziellen Verfahrens, wesentlich aufwendiger und fünfmal teurer als bei "Light-PTFE", das eine Einlaufzeit bei PKW von circa 3000 km bei wesentlich weniger Wirkung erfordert. Dagegen braucht "Schwer-PTFE" nur circa 100 km zur Vollbeschichtung. 80.000 km Haltbarkeit der Gleitschicht wurden bei Ein Problem bei beiden PTFE-Sorten ist die Neigung zum Verklumpen der Stränge. PTFE ist schwerer als Öl, so sinken die PTFE-Teilchen zum Flaschenboden. Permanentes Zusammenkleben wird durch eine eigene Chemie verhindert, die aber von einem Polymertyp zum andern unterschiedlcih ist. Für "Light-PTFE" ist dies nicht problematisch. Alle Lieferanten, die diese Qualität anbieten, haben das Problem "irgendwie" gelöst, wenn auch mal auf Kosten der beigemischten PTFE-Menge oder durch Verzicht auf die Anwendung eines wirksamen Polymers. Bisher aber hat nur eine Firma das Problem bei "Schwer-PTFE" lösen können - das ist QMI. Da die hohe Dichte des "Schwer-PTFE" zu einer wesentlich dichteren und festeren Beschichtung der Reibflächen führt, als es mit "Light-PTFE" jemals möglich sein könnte, liegt es auf der Hand, daß die Testwerte und die Leistungen in der Praxis von Darum haben vernünftige Autofahrer eine Durch diesen, heute einmaligen Produktstandard, ist der Grad der Verschleißminderung in bisher nicht dagewesenem Maße weiter erhöht worden. Überall in Industrie und Maschinentechnik, wo Reibung (und damit Verschleiß) gesenkt werden mußte, um teuere Standzeiten und Ersatzteile zu sparen, bieten die Ergebnisse auch wirtschaftliche Vorteile. Bei vielen der größten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen in der Welt gehören QMI-Produkte - wie Dr. Ernest Rabinowitz vom M I T (Massachusetts Institute of Technology) ermittelte in einer Langzeitstudie, daß "6% des Brutosozialproduktes durch Verschleiß verloren gehen". Sie unterliegen jedoch keiner Pflicht, sich an diesem Wertverlust zu beteiligen. |